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Energiemedizinisches Gutachten RayChip

Nachfolgend berichten wir über eine wissenschaftliche Studie mit zwei Testreihen, beinhaltend Meridiandiagnostik (System Prognos®) und Segmentardiagnostik (System Amsat-HC®), bezüglich der biologisch-energetischen Wirkungen von zwei  Exemplaren des „Handy-Chips“ der „RayChip“, verglichen mit einem als Placebo wirkenden, nicht-informierten Metallplättchen gleicher Größe.

In den Testungen wurde die Klärung von vier Zielen verfolgt:

  1. Beurteilung der biologisch-energetischen Wirkung mittels Meridiandiagnostik beim Aufbringen auf die Haut des Menschen
  2. Beurteilung der biologisch-informatorischen Wirkung mittels Meridiandiagnostik beim Aufbringen auf die Haut des Menschen
  3. Beurteilung der biologisch-funktionellen Wirkung mittels Segmentardiagnostik bezüglich der Fähigkeit, die Einflüsse von technischer Störstrahlung (hier: Handy) auf den Organismus unschädlich zu machen
  4. Beurteilung der biologisch-kolloidalen Wirkung mittels Segmentardiagnostik bezüglich der Fähigkeit, die Einflüsse von technischer Störstrahlung (hier: Handy) auf den Organismus unschädlich zu machen

Probanden:  zehn (randomisiert bezüglich Geschlecht und Alter)

Zeitraum der Untersuchungen:  August 2009

Ort der Testreihe:  Holistic Center®, Prien am Chiemsee

Produkt:  runder Weichplastik-Chip, gewölbt, mit Imprägnierung eines Kornkreis-Bildes (Bezeichnung: Angel) (Abbildung siehe Anhang auf Seite 23).

Methoden:

Meridiandiagnostik   (System Prognos®)

Es handelt sich um Hautwiderstandsmessungen an 24 Meridianpunkten, mit Mittelwertbildung und Vergleich des neuen Mittelwerts mit dem des direkt vorangegangenen Tests als Veränderung des Energiestatus. Zusätzlich Berechnung der Änderung des Informationsstatus als Reziprokwert der jeweiligen Streuung („Harmonie“) der 24 Werte. Es

werden die Anfangs- bzw. Endpunkte (Ting-Punkte) der 12 klassischen TCM (traditionelle chinesische Medizin) verwendet, rechts und links = 24. Sie befinden sich 3 mm neben den Eckfalzen der Finger- bzw. Fußnägel und sind somit nicht zu verfehlen.

Die zugrunde liegende Theorie besagt, dass der Mittelwert des Widerstands der 24 Meridiane dem Status der Körperenergie entspricht, d.h. der TCM-Auffassung der Lebensenergie. Da Widerstand und Energie indirekt proportional sind, wird der Ohm-Wert umgerechnet in seinen Reziprokwert, welcher der Leitfähigkeit entspricht und somit der Energie direkt proportional ist.

Der von einer gerade abgelaufenen Messung zurückgelassene Wert stellt den Basiswert für die direkt darauf folgende nächste Messung dar, deren Veränderung in % angegeben wird. Anstiege des Leitwerts um mehr als 7 % gelten als Bejahung, Abfälle um mehr als 7 % als Verneinung, der Neutralbereich liegt somit zwischen + und – 7 %. Es handelt sich um ein trinär-quantitatives System.

Die Meridiandiagnostik arbeitet auf den Ebenen von Energie und Information (≈ Harmonie). Sie beinhaltet die vegetativen bzw. autonomen Regulationen der Körpersysteme. Die Summe von Energie und Information wird als dritter Parameter herangezogen, mit der Bezeichnung „Gesamtbilanz“.

Die Meridiandiagnostik ist sensibel und daher für den Test von Stoffen gut geeignet. Dazu müssen die Mittel nicht eingenommen werden, sondern werden in die linke Hand gegeben. Dieses Verfahren heißt „virtuelle Therapiesimulation“ und kann die Reiz-Reaktions-Art des Organismus bei einer allfällig folgenden Einnahme prognostizieren.

Segmentardiagnostik  (System Amsat-HC®)

Es handelt sich um Volumenwiderstandsmessungen über 6 flächige Hautelektroden und 22 Kanäle/Segmente, mit Mittelwertbildung und Vergleich des neuen Mittelwerts mit dem des direkt vorangegangenen Tests. Berechnung der Veränderung in %.

Während meridiandiagnostisch die Leitfähigkeiten der Meridiane gemessen werden, sind es hier anatomisch definierte Segmente des Körpers. Durch Überlagerungen der Segmente ergeben sich 67 differenzierbare Organe bzw. Strukturen des Körpers, deren Funktionsfähigkeiten quantitativ angegeben werden bezüglich ihrer Hyper- und Hypo-Abweichungen von der individuellen Norm. Die Leitfähigkeit entspricht der Funktionsfähigkeit.

Die Segmentardiagnostik arbeitet auf den Ebenen von Soma/Physis und Psyche, da die somatische Detektion vom Körper selbst im Sinne einer Psychosomatik erweitert wird und die Stirnelektroden die Frontalhirne mit erfassen. Das Testprinzip ist damit einerseits stabil und andererseits sensibel auch gegenüber Wellen und Strahlen aller Art. Es werden folgende Kriterien der Beurteilung unterschieden: 1) „Basis“ = Funktionsstatus, 2) „Sol-Gel-Zustand“ = Verhältnis der Kolloide im Mesenchym (Matrix, Grundsubstanz, aktives Bindegewebe), 3) die rechnerische Summe von beiden Werten = „Risiko“.

Die Ergebnisse dieser Kriterien werden als Säulen- und Kreisdiagramme dargestellt, zusätzlich als topographische Bilder des Körpers und als Listen mit Zahlenwerten. Ein Vorteil ist das direkte Erkennen der Befunde bezüglich Ausmaß und Lokalisation, ohne ein Umdenken-müssen von medizinisch unüblichen Begriffen zu Organen bzw. deren Funktionen.

Anstiege des Leitfähigkeits-Mittelwerts um mehr als 1,8 % gelten als Bejahung, Abfälle um mehr als 1,8 % als Verneinung, der Neutralbereich liegt somit zwischen + und – 1,8 %. Somit ist es ein trinär-quantitatives System mit geringer Streuung und hoher Reproduzierbarkeit.

Zu beachten ist, dass nach den Experimenten der Entwickler der Segmentardiagnostik (Bergsmann, Pflaum, Schimmel, Heim, et al.) der menschliche Körper nicht einem technischen Widerstand gleich zu setzen ist. Der Organismus und bereits seine Hülle, die Haut, sind Leiter und Isolatoren bzw. Dielektrika zugleich, mit unterschiedlichsten Ionen als Ladungsträger, mit induktivem und kapazitivem Widerstand versehen. Von daher sind Schlussfolgerungen von der Elektrotechnik auf den Körper schwerlich möglich und nur erlaubt, wenn intrakorporale Messungen (wie sie mittels Prognos® und Amsat-HC® stattfinden) diese bestätigen. Beide angewandten Diagnose-Methoden ergänzen sich in idealer Weise.

Energiemedizinisches Gutachten RayChip

Vorbereitung der Probanden:

Provokation mittels Laser-Pointer (30 sec auf den Punkt Gov. 20 als höchsten Punkt des Körpers) oder pulsierendem Magnetfeld, anschließend Durchführung einer Übung zur Synchronisation des Gehirns. Die Begründung dafür ist, dass gegenwärtig im Zeitalter des Elektro-Smogs viele Menschen sich zeitweise oder andauernd im Zustand des „Switching“ befinden, wodurch die Anteile des Gehirns dissoziiert, fragmentiert bzw. entsynchronisiert sind. Ein fragmentiertes Gehirn befindet sich im Zustand der Disharmonie (≈ Desinformation), was bis hin zum Chaos (Gauss-Verteilung in der Häufigkeitsverteilung biologischer Daten) gehen kann.

Dies bewirkt bei Testmethoden, die das Gehirn mit einbeziehen, falsche oder paradoxe Ergebnisse, da das ZNS (Zentrales Nervensystem) wie auch das Immunsystem als Folge der Widerstreite von Verstand (vor allem Großhirnrinde links) einerseits und Gefühlen und Affekten (z.B. Mittelhirn) andererseits nicht mehr beurteilen kann, was für den Menschen gut und was für ihn schädlich ist. Die Übung der Synchronisation  bewirkt zumeist – nicht immer - eine Defragmentierung. Ein Verdacht auf eine Entsynchronisation tritt auf, wenn die Ergebnisse von Tests irrational sind (z.B. Bejahen eines Toxins, Ablehnen eines Entgiftungs-mittels). Nach erfolgreicher Synchronisation normalisieren sich solche Ergebnisse.

Energiemedizinisches Gutachten RayChip

Versuchsablauf:

Zur Meridiandiagnostik:

Basismessung

Vorbereitung des Probanden, verschiedene andere Messungen

Test eines Exemplars des Handy-Chips, in der linken Handfläche

Test des anderen Exemplars des Handy-Chips, gelegt auf den Thymuspunkt

Test des Placebo-Plättchens; gelegt auf den Thymuspunkt

Zur Segmentardiagnostik:

Basismessung

Vorbereitung, verschiedene andere Messungen

Handy-Telefonat am Ohr, über 4 Min., mit einem zufällig ausgewählten Handy-Chip

Verlaufsmessung(en)

Handy-Telefonat am Ohr, über 4 Min., ohne Prozessor

Verlaufsmessung(en)

Anmerkungen:

Die Reihenfolge der Messungen 3, 4 und 5 (Meridiandiagnostik) bzw. 3/4 und 5/6 (Segmentardiagnostik) wurde randomisiert, damit keine Variante einen Vorteil besitzen konnte. Die Tests fanden somit als einfache Blindversuche statt.

Ergebnisse:

Thema 1: Meridiandiagnostik:

Codierung der Messungen in den Tabellen 1-5:

Test des Handy-Chips in der linken Handfläche

Test des Handy-Chips auf dem Thymuspunkt (KG 19)

Test des Placebo-Plättchens auf dem Thymuspunkt

Energieveränderungen

Tests

3

4

5

Proband 1 (m, 58)

+ 9

- 5

- 5

Proband 2 (w, 61)

- 1

- 4

- 5

Proband 3 (m, 21)

+ 10

+ 4

- 12

Proband 4 (m, 64)

+ 22

- 1

- 3

Proband 5 (w, 73)

+ 4

- 2

- 3

Proband 6 (w, 27)

- 1

+ 6

- 1

Proband 7 (m, 43)

- 2

+ 2

- 3

Proband 8 (w, 56)

+ 3

- 5

0

Proband 9 (m, 46)

+ 6

+ 3

+ 4

Proband 10 (w, 65)

+ 3

+ 6

+ 2

Mittelwerte

+5,3

+0,4

-2,6

Mittelwerte bereinigt

+4,1

+0,4

-2,3

Standardabweichungen

4,0

3,9

2,4

Zahl positiver Reaktionen

3

0

0

Zahl neutraler Reaktionen

7

10

9

Zahl negativer Reaktionen

0

0

1

Anmerkungen:

Energieveränderungen = Prozentuale Veränderung der Leitfähigkeit des Meridiannetzes im Vergleich zur vorangegangenen Messung,

Informationsveränderungen = Prozentuale Veränderung des Reziprokwerts der Streuung der 24 Messwerte (auch „Harmonie“ genannt) im Vergleich zur vorangegangenen Messung (davon 1/3 zum Zweck der gleichmäßigen Gewichtung),

Gesamtbilanz = Energieveränderung + Informationsveränderung.

Mittelwerte bereinigt = Elimination des jeweils höchsten und des tiefsten Wertes.

Statistische Auswertung der Tabelle 1:

Nach Student‘s t-Test bestehen folgende signifikante Unterschiede (bereinigte MW):

(Definition der Neutralgruppe:  MW = +/- 0, SD = +/- 7 %)

Energieveränderungen          3  vs.  Placebogruppe:  p < 0,05

Energieveränderungen          4  vs.  Placebogruppe:  nicht sign.

Energieveränderungen          3  vs.  Neutralgruppe:  p < 0,1

Energieveränderungen         4  vs.  Neutralgruppe:  nicht sign.

Energieveränderungen          5  vs.  Neutralgruppe:  nicht sign.

Tabelle 2

Informationsveränderungen

Tests

3

4

5

Proband 1

+ 14

+ 9

- 8

Proband 2

+ 8

+ 10

+ 5

Proband 3

+ 7

0

+ 4

Proband 4

+ 9

+ 5

- 11

Proband 5

+ 8

+ 7

- 7

Proband 6

+ 6

- 5

- 3

Proband 7

+ 9

+ 4

- 1

Proband 8

0

- 5

- 2

Proband 9

+ 8

+ 6

- 3

Proband 10

+ 4

+ 2

+ 2

Mittelwerte

+7,3

+3,3

-2,4

Mittelwerte bereinigt

+7,4

+3,5

-2,3

Standardabweichungen

1,7

4,4

4,0

Zahl positiver Reaktionen

8

4

0

Zahl neutraler Reaktionen

2

6

7

Zahl negativer Reaktionen

0

0

3

Bitte lesen Sie hier im Original weite. RayGuard hat sehr viele Studien und Untersuchungen von Ärzten, Instituten, Hochschulen und Gesundheitszentren. Kaum ein Handy- Chip weißt so viele positive Untersuchungen auf, wie der RayChip. Mit dem RayChip schützen Sie ich, Ihre Mitmenschen und Ihre Umgebung.

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Energiemedizinisches Gutachten RayChip

Oder lesen Sie hier: 

Rayguard Nachgewiesene Schutzwirkung

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Robert Klaushofer
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