Der Aprikosenkern – Gesundheitswert:

Völkerkundler, wie der Kolonialarzt und Ernährungswissenschaftler Robert McCarrison, der sich für die Ernährung der extrem langlebigen Hunzas, interessierte, bemerkte den dortigen hohen Konsum an Aprikosen, Aprikosenkernen und deren Öl. Aprikosen enthalten erstaunlich viel Salizylsäure; zusätzlich größere Mengen von dem Flavonoid Quercetin (Q10), welches bekannt ist als hervorragender Fänger von freien Radikalen.

Aprikosenkerne

Die Salizylsäure wirkt antibakteriell und kann Krankheitskeime in Magen und Darm abtöten sowie Fäulnisprozesse stoppen. Kein Obst liefert darüber hinaus soviel Beta-Karotin und Magnesium. Forscher haben nachgewiesen, dass die Retinsäure aus Aprikosen und auch aus anderen Carotinoid reichen Gemüse- und Obstsorten Leukämiezellen am unkontrollierten Wachstum hindert.

Bereits drei Aprikosen liefern die Hälfte des Tagesbedarfs an Vitamin A. Wichtig ist auch der hohe Gehalt an Folsäure (besonders wichtig in der Schwangerschaft) und der hohe Kaliumgehalt. Kalium ist besonders wichtig für die Regulation unseres Wasserhaushalts ist.

Aprikosen und deren Kerne sind ausgesprochen basisch und sorgen deshalb für ein Gegengewicht zur überwiegend säuernden Reaktion der modernen Zivilisationskost.

Die getrockneten Aprikosen sind reine Bioaktivstoffpakete mit einem fast fünfmal so hohen Wirkstoffgehalt wie die frischen Aprikosen. Die Kombination aus getrockneten Aprikosen und Aprikosenkernen wie Sie auch in den Herkunftsländern häufig verzehrt wird, enthält eine Kombination an gesundheitlich wertvollen Inhaltsstoffen, wie sie in dieser Form in keiner anderen Frucht und auch in keinem kommerziell hergestellten Nahrungsergänzungsmittel zu finden ist. Auf den regelmässigen Verzehr von Aprikosen und Aprikosenkernen, sollte deshalb niemand verzichten, auch dann nicht wenn er noch gesund ist.

Noch mal in Kurzform

Aprikosenkernen und deren Öl. Aprikosen enthalten erstaunlich viel Salicylsäure; zusätzlich größere Mengen vom Flavonoid Quercetin (Q10), welches bekannt ist als hervorragender Fänger von freien Radikalen. Die Salicylsäure wirkt antibakteriell und kann Krankheitskeime in Magen und Darm abtöten. Ebenso auch Fäulnisprozesse stoppen

Bittere Aprikosenkerne und Krebs

Aprikosenkerne liefern viele Mineralstoffe und besonders viel Magnesium. Insbesondere die bitteren Kerne enthalten darüber hinaus erhöhte Konzentrationen des Stoffes Amygdalin (auch als Laetrile oder Vitamin B17 bekannt). Amygdalin ist ein sogenanntes cyanogenes Glykosid, das in Gegenwart von Wasser Blausäure abspaltet. Dieser Stoff wird verschiedentlich in der alternativen Krebsbehandlung eingesetzt.

In den 70er Jahren gab es Studien welche in Tierversuchen eine eindeutig Wirkung gegen Tumorzellen belegten (Dr. Ernst Krebs, Dr. Kanematsu Sugiura). Von der Schulmedizin wird eine therapeutische Wirkung jedoch bestritten. Von einer Verwendung wird aufgrund der besagten Inhaltsstoffe und der vermeintlich daraus resultierenden Vergiftungsgefahr von der Schulmedizin abgeraten. Das interessante daran ist, ich selbst nehme nun schon seit einigen Jahren zu Vorbeugung Aprikosenkerne zu mir. Ich müßte schon länst gestorben sein. Also ein totaler Blödsinn diese Behauptung.

Amygdalin - Laetrile - Vitamin B17

Amygdalin ist ein Vitamin B artverwandter Stoff, der weltweit in ca. 1200 Pflanzen natürlich vorkommt. Er ist insbesondere in Aprikosenkernen und Mandeln zu finden, speziell in bitteren Abrikosenkernen und Bittermandeln, die ca. 3-5% Amygdalin enthalten.
Früher wurde Amygdalin auch Vitamin B17 genannt.

Es enthält eine inaktive Blausäureform, die gesunden Zellen nicht schadet, weil die Blausäure vom Enzym Rhodanese neutralisiert wird. Kranken Krebszellen hingegen fehlt dieses Rhodaneseenzym, kann somit die Blausäure nicht neutralisieren, dafür haben die Krebszellen einen hohen Gehalt des Enzyms Betaglucoronidase, welches die Blausäure aktiviert. Die Blausäure kann also gezielt die Krebszellen bewirken ohne den anderen Zellen Schaden zuzufügen.
Amygdalin ist auch unter dem Namen Laetrile bekannt. Der Name ist eine Abkürzung für LAEvo-rotary mandeloniTRILE betadiglukosid, welches eines der biologisch-aktiven Stoffe in Mandeln und Aprikosenkernen ist. Gleichzeitig ist es der Name eines kommerziellen, spezialbehandelten Extraktes aus Aprikosenkerne, das vom Biochemiker Ernst T. Krebs Ende der 40´er Jahre hergestellt wurde. Es wird noch immer in der Krebsbehandlung verwendet, sowohl in Pillenform als auch als Injektionen.


Eine andere kommerzielle Variante von Amygdalin ist Mandelotrinil, das über viele Jahre hinweg vom berühmten und mittlerweile verstorbenen Dr. Hans Nieper in Deutschland verwendet wurde.

Die Forschung von Phillip Day zeigt, daß Leute mit Krebs Aprikosenkerne in großen Mengen verbrauchen sollten.  Phillip Day schlägt 40-50 pro Tag, aber ein Aufbau zu dieser Menge stufenweise vor. Leute, die vom Krebs frei sind und ihn vermeiden möchten, sollten 8-10 pro Tag nehmen. Für Krebspatienten ist es wichtig, jeden Tag Papaya und Ananas zu verbrauchen, da die natürlichen Enzyme die Schicht auf den Krebszellen abstreifen, damit das B17 in den Zellen arbeiten kann. Vitamine A und E sind auch für das Erhöhen der Arbeit der Kerne wichtig.

Völkerkundler, die sich für die Ernährung der extrem langlebigen Hunzas, interessierten, bemerkten den dortigen hohen Konsum an Aprikosen, Aprikosenkernen und deren Öl. Aprikosen enthalten erstaunlich viel Salizylsäure; zusätzlich größere Mengen von dem Flavonoid Quercetin (Q10), welches bekannt ist als hervorragender Fänger von freien Radikalen. Die Salizylsäure wirkt antibakteriell und kann Krankheitskeime in Magen und Darm abtöten sowie Fäulnisprozesse stoppen. Kein Obst liefert darüber hinaus soviel Beta-Karotin und Magnesium. Forscher haben nachgewiesen, dass die Retinsäure aus Aprikosen und auch aus anderen Carotinoid reichen Gemüse- und Obstsorten Leukämiezellen am unkontrollierten Wachstum hindert. Bereits drei Aprikosen liefern die Hälfte des Tagesbedarfs an Vitamin A. Wichtig ist auch der hohe Gehalt an Folsäure (besonders wichtig in der Schwangerschaft) und der hohe Kaliumgehalt. Kalium ist besonders wichtig für die Regulation unseres Wasserhaushalts ist.

Es gibt erfahrungsheilkundlich allerdings definitiv Behandlungserfolge, meist in Kombination mit weiteren Maßnahmen. Dies haben wir durch glaubwürdige Informationen in Internetforen, in persönlichen Gesprächen mit Betroffenen und durch eigene Erfahrungen festgestellt. Rohes Obst und Gemüse sind alkalische Formung und verursachen ein alkalisches Klima in unserem Körper. Der Körper muss alkalisch sein um richtig zu arbeiten. Krebszellen können sich nicht in einem alkalischen Klima entwickeln.

Was sich so alles in der Aprikose tummelt.

Vitamin E — Fänger der freien Radikalen

baut in Verbindung mit Selen das Immunsystem auf, auch gegen Viren. Es beschleunigt den Blutfluß und stärkt Herz und Gefäße gegen Verkalkung. Bei Mangel: Sehschwäche, Müdigkeit, Leistungsschwäche und Altersflecken.

In 100 g Trockenaprikosen sind 2,66 mg

Vitamin C — das Allheilmittel

gehört zu den Antioxidanten, regt die Abwehrtätigkeit der weißen Blutkörperchen an, sorgt für gesunde Haut, Knochen, Zähne, Zahnfleisch, die Eisenaufnahme ins Blut und verhindert im Magen die Bildung der krebserregenden Notrsamine, die aus Nitrat im Lebensmittel gebildet werden. Es ist wichtig für guten Schlaf, gesunde Psyche, Streßbewältigung, gut funktionierenden Hormonhaushalt und für den Herzmuskel.

In 100 g Trockenaprikosen sind 42,54 mg

Vitamin B6 — der Stresskiller

sorgt für guten Schlaf, Ausgeglichenheit und Eisenaufnahme ins Blut. US Forscher C.C. Pfeiffer: "Fehlende Traumerinnerung kann durch B6 zurückgeholt werden." Bei Mangel schrumpft die Thymusdrüse (Hauptquartier des Immunsystems).

In 100 g Trockenaprikosen sind 0,33 mg,

Vitamin B5 — der Schlank- und Fitmacher

wirkt entzündungshemmend, gibt Kraft und Vitalität, baut Fett ab.
Bei Mangel: Gelenkschmerzen, Haarausfall und Grauwerden.

In 100 g Trockenaprikosen sind 1,37 mg,

Vitamin B3 — das Vitamin für die Seele

steht direkt mit der Produktion der Psychohormone in Verbindung. Mangelzeichen sind Müdigkeit, Zerstreutheit, depressive Verstimmung, Nervenschwäche und Hautkrankheiten. Eine US Studie zeigte, daß durch B3-Behandlung das Cholesterin um 22% und die Fettmoleküle um 52% sanken. Es erweitert die Blutgefäße und beseitigt Kreislaufstärungen.

In 100 g Trockenaprikosen sind 3,30 mg,

Vitamin B2 — der Motor des Lebens

kurbelt in den Zellen die Energieproduktion über die Schilddrüse an. Es sorgt für Temperament und Fitnes und ist wichtig für Haut, Haar und Fingernägel.

In 100 g Trockenaprikosen sind 0,25 mg,

Vitamin B1

ist wichtig für die Nerven, Gedächtnisleistung, geistige Frische, Appetit, Herzfunktion, Verdauung und Wundheilung. Viele Forscher nehmen an, daß B1 Mangel die Alzheimerkrankheit begünstigt.
B1 Mangel zieht Insekten an.

In 100 g Trockenaprikosen sind 0,19 mg,

Folsäure — Vitamin für gute Laune

ist verantwortlich für den Nervenreizstoff Serotin und Noradrenalin. Wichtig für aktive und euphorische Problemlösung.

In 100 g Trockenaprikosen sind 18,00 Mikrogramm,

Biotin — Spezialist für Haut und Haar

bildet die Blutzellen und ist mitverantwortlich für die männlichen Geschlechtshormone.

In 100 g Trockenaprikosen sind 6,00 Mikrogramm Biotin enthalten

Betakarotin — hält jung

ist eine verjüngende Kraft, die mit Hilfe von Zink und Selen die Verbrennung der Zelle (Alterungsprozeß) aufhält. Besonders aktiv ist es in der Haut, wo es die durch Sonnenlicht gebildeten zerstörerischen freien Radikale abfängt und unschädlich macht, sowie in der sauerstoffreichen Lunge. Ohne Betakarotin stirbt der Mensch innerhalb von Minuten.

in 100 g Trockenaprikose sind 9,52 mg Betakarotin,

In Obst gibt es welche Vitamine

Obst

Vitamine

Mineralstoffe

Ananas

C

Kalium, Magnesium*

Apfel

Biotin

Kalium, Eisen*

Aprikose

A und Provitamine (Karotinoide)

Kalium, Phosphor*, Eisen*

Banane

Niacin, B6, Folsäure*

Kalium, Magnesium, Phosphor*

Birne

C, Folsäure*

Kalium

Brombeeren

C, Folsäure*

Kalium, Kalzium*, Magnesium, Phosphor*, Eisen*

Erdbeeren

C, Folsäure*

Kalium, Magnesium*, Phosphor*, Eisen

Grapefruit

C

Kalium, Magnesium*

Himbeeren

C, Folsäure, Biotin*

Kalium, Kalzium*, Magnesium, Phosphor, Eisen

Honigmelone

C, A und Provitamine (Karotinoide)

Kalium, Magnesium*, Phosphor

Johannisbeeren (schwarz)

C, Folsäure*, Biotin*

Kalium, Kalzium*, Magnesium*, Phosphor, Eisen

Kirschen

C, Folsäure

Kalium, Magnesium*, Phosphor*

Kiwi

C, K

Kalium, Kalzium*, Magnesium*, Phosphor, Eisen

Mandarine

C

Kalium, Kalzium*, Magnesium*

Mango

Cm A und Provitamine (Karotinoide), Folsäure, Biotin*

Kalium, Magnesium

Melone (grün)

C, A und Provitamine (Karotinoide), Folsäure, Biotin

Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen

Nektarine

A und Provitamine (Karotinoide)

Kalium, Magnesium*, Phosphor

Orange

C, B1, Folsäure, Biotin*

Kalium, Kalzium*, Magnesium*, Phosphor*

Pfirsich

C, Biotin*, K*

Kalium, Phosphor, Eisen*

Pflaumen

Niacin, Pantothensäure, K

Kalium, Magnesium*

Stachelbeeren

C, Folsäure*

Kalium, Magnesium*, Phosphor, Eisen*

Wassermelone

C, Biotin, Panthotensäure

Kalium

Weintrauben

C*, Folsäure, Biotin*, K

Kalium, Phosphor, Eisen*

Zitrone

C, Folsäure*

Kalium, Magnesium

Vitamin C

Vitamin B1

Vitamin B2

Aktiviert und reguliert den Stoffwechsel. Aufbauvitamin für Bindegewebe, Knorpel, Knochen und Zähne.

lichtvolle Grüße

R.A.A:

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